SCRAPBOOK ALBEN VON STAMPIN UP!

Hallo ihr lieben,

vielleicht geht es euch auch wie mir –

ich konnte mit der Beschreibung der „Alben mit Designerdruck“ S. 101 –  nicht sehr viel anfangen.

Da ich vorhabe für meinen Enkel auch ein Scrapbook Album zu machen – habe ich mir jetzt mal eins bestellt.

Ich habe für euch mal ein paar Fotos gemacht –

damit auch unkundige sich mal eine Vorstellung machen können –

wie so ein Album innen aussieht.

Zuerst sei noch gesagt – das Album kommt in einem passenden Karton –

somit hat man schon mal eine gute Aufbewahrungsmöglichkeit.

Außen ist das Album mit einer Art Kunststoff bezogen – somit ist es auch Schmutzunempfindlich.

Innen sind 10 Seitenschutzhüllen – weiter nichts – es gibt also keine Papierseiten.

Das war eigentlich für mich kaum vorstellbar – ein Album das keine Papierseiten hat.

Aber nun verstehe ich – wie sich das mit diesen Alben verhält.

Die gebastelten Scrapbookseiten werden zum Schutz in diese Schutzhüllen gesteckt.

Nicht schlecht – Herr Specht. 🙂

Auf diesem Foto kann man gut erkennen – wie die Seiten herausgenommen werden – bzw. welche hinzugefügt werden.

Man braucht einfach nur die Schrauben aufzudrehen und schon kommt man an die Seiten heran.

Hier sieht man noch – dass in dem Album zwei weiche Schaumstoffplatten lose liegen.

Das ist super praktisch – solange das Album noch nicht gefüllt ist – somit gibt es auch keine Schieflage.

—————–

Ich hoffe – ich konnte dem einen oder anderen – einen kleinen Einblick in diese Scrapbook Alben verschaffen.

Hier kommen noch ein paar Fotos – von Scrapbook Alben – die ich vor Jahren für meine Söhne machte.

Ich muss dazu sagen – dass ich damals von Scrapbooking fast gar keine Ahnung hatte.

Mir kam auch nie der Gedanke mich mal im Internet nach so was umzusehen.

Aber sie sind – so finde ich – trotzdem was geworden.

Dieses Album –  für meinen Jüngsten hatte ich zuerst gemacht.

Die Spiralalben sind eine Preisgünstige alternative – gegenüber den richtigen Scrapbookalben.

Sie haben aber auch Nachteile –

man muss die Spiralen hinten zusammenbinden sonst gehen beim blättern die Seiten immer heraus.

Außerdem sind die Seiten nicht geschütz vor Schmutz und evtl. vor Knicken.

Dies ist das Album von meinem Ältesten – der in den nächsten Tage selbst Papa wird.

Die Texte zu den Fotos hatte ich mir am PC erstellt und ausgedruckt.

Noch ein Blick – auf die Seite – da kamen bei beiden etliche Seiten zusammen.

Ich hatte immer wieder mal Seiten hinzugefügt –

es gab ja eine Menge festzuhalten – Baby Fotos  – Kindergarten -Schule –

Schulabschlüsse – bestandene Prüfungen – Bundeswehr – Auszeichnungen usw.

Nun bleiben für meinen Ältesten nur noch ein paar Seiten zu machen –

von seiner Hochzeit und ein paar Fotos wo man ihn als stolzen Papa sieht.

Anschließend werde ich ein neues Album für unseren Enkel beginnen – ich freu mich schon riesig drauf.

——————————

Bis bald!

LG

Margit

Advertisements

EIN SELBSTGEBASTELTES NOTIZBUCH

Um meinen „Bind It All“ besser kennen zu lernen – habe ich mir gestern ein Notizbüchlein gebastelt.

Leider ist die Anleitung nur in Englisch. Eine DVD ist zwar dabei – die hilft einem aber auch nicht immer.

Wenn ich mir in YouTube ein englisch sprachiges Video ansehe – habe ich keine Probleme das gesehene umzusetzen.

Aber eine Anleitung in Englisch verfasst – das ist wirklich schwierig – da einfach zu viele unbekannte Wörter vorkommen.

Naja – was bleibt einem da anderes übrig – man muss seine Erfahrungen eben selbst sammeln.

Das Rücken- und Deckblatt habe ich aus stabilen 1 mm dicken Karton gemacht

und mit dem DSP „Frühlingsnostalgie“ beklebt.

Die Initialen habe ich mit dem Junior ABC auf meiner BigShot gestanzt.

Für die Innenseiten habe ich ein altes Schulheft zurechtgeschnitten

und immer wieder verschieden große Notizblätter dazu geheftet.

Die Linien auf der linken Seite habe ich mit dem Rollenstempel „Dotted Lines“ gestempelt.

Allerdings habe ich mir den Rollenstempel zu einem normalen Stempel umfunktioniert –

da ich mit der Rolle immer aus der Fuhr kam.

Das konnte ich aber nur machen weil ich den  großen Stempelblock F von Stampin Up habe.

Hier noch die Rückansicht – es sieht genau so aus wie unsere Clear Stempel.

Das praktische hierbei ist auch das ich den Stempel so besser einfärben kann als einen Rollenstempel.

Wenn man die Fotos sieht fallen einem doch kleine Fehler auf –

dass kommt davon wenn man das Teil ein paar mal auseinander nimmt um noch mehr Blätter einzufügen. 🙂

————————————-

So – nun muss ich Kuchen backen – einen hab ich schon – zwei muss ich noch.

Schönes Wochenende!!!!!

LG

Margit

STEMPELSETS KATALOGISIERT

Heute habe ich alle meine Stempelsets von Stampin Up auf DIN A 5 Blätter gestempelt

um sie zu katalogisieren.

Da die Blätter aus Karton sind – konnte ich sie  gut von beiden Seiten bestempeln.

Zum Schutz noch in  Klarsichtfolien gepackt – und schon habe ich meinen eigenen Katalog –

und vor allen Dingen mal einen besseren Überblick über die vielen Stempelsets.



AUS DEM ROLLENSTEMPEL „FRIENDLY WORDS“ HABE ICH 8 EINZELNE STEMPEL GESCHNITTEN

Ja – ihr habt richtig gelesen!!!

Ich habe den Rollenstempel ganz leicht mit einem Cuttermesser von der Rolle gelöst –

und in Einzelteile zerlegt.

Da ich mir vor längerem schon mal unmontierte Stempel gekauft hatte –

hatte ich noch von diesem „Mount Stamp“ – welches man unter den Stempel klebt.

Wenn die Stempel mit dieser Matte verklebt sind –

kann man sie genau so verwenden – wie die Clear Stempel von Stampin‘ Up.

Hier habe ich jeden einzelnen Stempel ausprobiert.

Aufbewahrt werden die Stempel in einer Clear Stamp Box –

hier bei dem Stempelset „Geteiltees Glück“.

Und da wir Bastler ja nichts wegwerfen –

habe ich mir überlegt was ich mit dieser leeren Rolle noch anfangen könnte.

Den Kleber konnte ich sehr gut von der leeren Rolle lösen.

Ein paar Haushaltsgummi`s drüber –

und schon hat man einen neuen Hintergrundstempel kreiert.



DIE NEUEN FARBEN VON STAMPIN UP KÖNNEN KOMMEN

Ich habe gestern mein Papier nach der neuen Farbkollektion von Stampin Up sortiert.

Das hat vielleicht gedauert – da ich schon mal dabei war –

habe ich auch gleich meine „Werkstatt“ wieder auf Vordermann gebracht.

Ach, sieht das noch ordentlich aus – fragt sich nur wie lange.:-)

Die Registerblätter hatte ich vorher nicht drinnen – da vermischen sich die Farben schnell.

Ich hoffe – dass es so besser funktioniert.

Wäre nicht schlecht – wenn ihr anderen Bastler auch mal zeigen würdet – wie ihr das handhabt.

Auf die einfachsten Ideen kommt man ja meistens nicht.